Amalgam – Die gewollte Vergiftung durch unsere Zahnfüllungen

Amalgam und die gesundheitlichen Folgen sind immer wieder ein Thema was für viel Aufsehen sorgt. Es streiten sich Wissenschaftler, Krankenkassen und Patienten darum, ob Amalgamfüllungen krank machen. Die Ansichten sind extrem verschieden, für die betroffenen Patienten die Folgen gravierend.

In einigen EU-Ländern sind Amalgamplomben sogar nur unter großen Einschränkungen erlaubt. In Deutschland ist das anders, Amalgamfüllungen sind die Standardbehandlungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden.

Viele Wissenschaftler empfehlen generell, Amalgam komplett zu verbieten. Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, und Umweltmediziner warnen davor, dass dies zu diversen Folgeerkrankungen führen kann:

Dr. Harald Benzhaf, Umweltmediziner aus Benzingen

“Es geht ganz schnell in das Gewebe in alle fettliebenden Substanzen, vor allem auch ins Nervengewebe. Deshalb kann selbstverständlich jede Zelle im Körper betroffen werden, aber auch jedes Organ. Deshalb ist die Symptomatik auch so unspezifisch. Der eine kriegt eine neurologische Symptomatik, der andere bekommt chronische Rückenschmerzen. Zum anderen können Autoimmunerkrankungen entstehen, das Bild ist sehr breit gefächert.”

In dem Bericht von Susanne Zach wird eine Patientin vorgestellt, bei der eine Quecksilbervergiftung diagnostiziert worden ist. Es handelt sich um Annette edle, sie ist 46 Jahre alt und frühpensioniert. Annette edle berichtet von Magenproblemen, Darmproblemen, Schlafstörungen, Depressionen, Rückenschmerzen und einer chronischen Erschöpfung. Sie hat täglich Schmerzen, und kann sich schon nicht mehr an den letzten Tag erinnern an dem sie schmerzfrei war.

Amalgamfüllungen bestehen zur Hälfte aus Quecksilber, diese Substanz ist 10 mal giftiger als Arsen. Von vielen Wissenschaftlern liegen Belege vor, dass ich beim kacken von heißen Mahlzeiten und sogar beim Zähneputzen Quecksilber aus den Amalgamplomben löst und so in den Körper gelangen kann.

Eine weitere Gefahr lauert beim behandelnden Zahnarzt. Selbst wenn sie sich auf eigene Kosten die Amalgamfüllungen entfernen lassen, wird beim Ausbohren der alten Amalgamplomben extrem viel Quecksilber freigesetzt. Lässt der Zahnarzt hier nicht die nötige Sorgfalt walten, und setzt einen Kofferdam aus Gummi ein, gelangt das Amalgam unkontrolliert in den Körper und vergiftet Sie auch weiterhin.

Und auch wenn sie ihre Amalgamfüllungen haben entfernen lassen, sind sie noch nicht quecksilberfrei. Denn Quecksilber ist Speichergift und wird sich noch eine lange Zeit in ihrem Körper finden lassen.

Die größten Probleme hat Anette Edele mit dem Rücken. Bis zu 5 mal täglich blockieren ihre Wirbel. sie findet keinen Chiropraktiker mehr, der sie einrenken möchte. Da sie aber sehr oft behandelt worden ist, konnte sie sich an die Behandlungsmethoden sehr gut erinnern. Mittlerweile renkt sich Anette Edele selbst wieder ein:

“Aus lauter Verzweiflung habe ich mich auf den Boden gelegt und überlegt, wie macht das der Chiropraktiker. Ich habe mich dann so hingelegt und die Griffe so gemacht, wie der Chiropraktiker. Dann hat es auf einmal irgendwo gekracht. Dann war ich so geschockt und bin einfach nur auf dem Boden liegen geblieben. Dann hat er Schmerzen langsam wieder nachgelassen.”

In dem Bericht wird eine weitere Amalgam Geschädigte Patienten vorgestellt: Monika Gieger. Es wird berichtet, dass sie kaum noch ein Nahrungsmittel vertragen hat. Sie hatte ständig Gelenkschmerzen und eine chronische Bronchitis. Nach dem Entfernen der Amalgamfüllungen, hat sie mit sogenannten DMPS Infusionen entgiftet. Monika Gieger hatte Glück, denn sie war privat krankenversichert und die private Krankenversicherung hat diese Behandlung und die Medikamente bezahlt. Heute geht es Monika Gieger gut.

Monika Gieger, Bisingen sagt:

“Ich weiß nicht wie ich mit diesen Schmerzen hätte weiter leben sollen. Das war einfach schlichtweg unmöglich, ich habe wirklich nach Strohhalmen gegriffen.”

Durch die DMPS Infusionen wurde das Quecksilber im Körper gebunden und anschließend ausgeschieden. Wurde DMPS verabreicht, kann man anschließend auch das Quecksilber im Urin nachweisen. Ohne die Gabe von DMPS ist ein Urintest meist negativ. Dies belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien Komma unter anderem auch der Universität Freiburg und der Weltgesundheitsorganisation.

Trotz all dieser Nachweise akzeptiert die gesetzliche Krankenkasse keinen DMPS Test. Da ohne DMPS kein Quecksilber nachgewiesen wird, gibt es auch keine Kostenerstattung für eine quecksilberentgiftung. Unser Gesundheitssystem kennt quasi keine chronische Quecksilbervergiftung.

Wolfgang Kemmer, DAK Stuttgart sagt

“Die Bundesanstalt für Arzneimittelsicherheit und Medizintechnik sagt, es gibt keine wissenschaftlich fundierte Aussagen, das Amalgam mit dem Quecksilberinhalt zu solchen Störungen führt.”

Die gesetzlichen Krankenkassen akzeptieren lediglich einen Haut Test zum Nachweis einer Quecksilbervergiftung. Allerdings ist bei 90 % aller Patienten dieser Haut Test negativ, auch bei Anette Edele war dies der Fall. ein Hauttest ist also kein guter Nachweis für eine Quecksilbervergiftung.

Weitere Informationen können Sie den oben verlinkten YouTube Beitrag entnehmen.

Eine Blutuntersuchung hat jedoch eine Allergie Typ 4 auf Quecksilber ergeben, doch auch diesen Test akzeptiert die gesetzliche Krankenkasse nicht.

  • Quelle: Youtube Video Untertitel des oben aufgeführten Beitrages